Dipl.-Psych. Ole Traupe & Prof. Dr. Christian Kaernbach
Beginn der Veranstaltung ist abweichend von den UniVis-Angaben um 16:00 (s.t.).
Beachten Sie bitte auch die allgemeinen Hinweise zu Vorlesungen und Klausuren.
Eine Terminliste mit Vorlesungsthemen, Prüfungsinhalten und den Foliensätzen finden Sie unten. Sie wird nach und nach vervollständigt.
Achtung: der Prüfungsstoff Biologische Psychologie ändert sich. Die Vorlesungsinhalte befinden sich in der Vorbereitung. Ich kann noch nicht abschließend sagen, welche Inhalte behandelt werden und welche Lehrbücher jeweils als Quelle dienen werden. Diese Informationen werden im Lauf des Semesters auf dieser Seite veröffentlicht.
Buchempfehlungen wurden in der Einführungsveranstaltung ausgesprochen, die genannten Bücher sollten in meinem Handapparat stehen. Wenn Sie eines vermissen, setzen Sie mich bitte in Kenntnis. Zusätzlich können einige der Bücher in der UB ausleihbar sein. Schauen Sie ruhig auch in die anderen biopsychologischen Lehrbücher hinein, die in der Institutsbibliothek (IB) vorliegen.
Zur Konzeption der Veranstaltung:
Sie werden sich mit ausgewählten Themen der Biologischen Psychologie intensiver auseinandersetzen. Die Themen werden Sie später katalogartig hier zusammengestellt finden. Das bedeutet nicht, dass andere Themen der Biologischen Psychologie nicht ebenfalls wichtig oder interessant sind. Insbesondere kann ich nicht dafür garantieren, dass meine Themenauswahl Sie auf alle Aspekte weiter führender Lehrveranstaltungen vorbereitet. Eine thematische Einführung in einen Fachbereich kann immer nur einen Ausschnitt beleuchten.
Genauso können Vorlesungstermine immer nur Teile von Inhaltsbereichen abdecken. Einzelne Abschnitte meiner Vorlesung werden Auszüge aus Bereichen der Biologischen Psychologie erläutern, dessen Verständnis von der Behandlung in der Vorlesung profitiert. Die Präsentationen der einzelnen Stunden bzw. Abschnitte können Sie später von dieser Seite herunterladen. Die prüfungsrelevanten Inhalte werden meist umfassender sein. Ich werde mich bemühen für jeden behandelten Teilbereich der Biologischen Psychologie Prüfungsliteratur in Form eines Buchkapitels anzugeben. Es können aber auch in der Vorlesung gelehrte Inhalte geprüft werden, die nicht diesen Buchkapiteln entstammen. Es werden jedoch keine Inhalte geprüft, die weder in der Vorlesung noch in der angegebenen Prüfungsliteratur Erwähnung finden.
Achtung: diese Kapitel müssen nicht notwendigerweise aus ein und demselben Lehrbuch stammen. Wenn Sie sich dennoch ein biopsychologisches Lehrbuch kaufen möchten (weil das Thema Sie grundsätzlich interessiert oder weil Sie davon ausgehen, dass diese Inhalte Sie aufgrund Ihrer individuellen Schwerpunktsetzung im Verlauf Ihres Studiums begleiten werden), stellen Sie sich darauf ein, dass Sie sich zur Prüfungsvorbereitung einzelne Kapitel aus anderen Lehrbüchern hinzu kopieren.
Die folgenden Angaben können Sie zur Nachbereitung, allerdings auch zur Vorbereitung von Vorlesungseinheiten nutzen. In den Fällen, in denen noch keine expliziten Kapitelangaben vorliegen, finden Sie zur Orientierung meist ein entsprechends Kapitel im Schandry. Es kann natürlich sein, dass die finale Prüfungsliteratur im Einzelfall davon abweicht.
| 27.10.2011 | Einführung Schandry, Kap. 1 (die Vorlesungsfolien sind maßgebend) | pdf |
| 03.11.2011 | Genetik und Psychologie Schandry, Kap. 2 (Auslassungen*: 2.2 Der genetische Code; 2.4 Proteinbiosynthese; 2.5 Weitergabe der genetischen Informationen in Körperzellen und Keimzellen) | pdf |
| 10.11.2011 | Zellen des Nervensystems Schandry, Kap. 3 (Auslassungen*: "Zellkern, Kernmembran und Nucleolus", "Ribosomen", "Das endoplasmatische Retikulum und der Golgi-Apparat", "Lysosomen und Peroxisomen") Schandry, Kap. 4 (bis einschließlich 4.4 Aktiver Transport durch die Membran - die Natrium-Kalium-Pumpe; Ionengleichgewichte ggf. im Pinel & Pauli gegenlesen -> dort Abschnitt 4.2) | pdf |
| 17.11.2011 | Informationsweiterleitung Pinel & Pauli, Kap. 4 (ab 4.3 Generierung und Weiterleitung postsynaptischer Potentiale) | pdf |
| 24.11.2011 | Neuronale Lernvorgänge Schandry, Kap. 5 (5.4 Die neuronale Integration von Information) Schandry, Kap. 24 (bis einschließlich 24.2 Erkenntnisse zu Habituation, Sensitivierung und klassischer Konditionierung bei einfachen Organismen) | pdf |
| 01.12.2011 | Nervensystem(e) I: peripher Schandry, Kap. 6 (bis einschließlich 6.3 Rückenmark; Auslassungen*: 6.1 Wichtige anatomische Bezeichnungen...; "Hauptaufgaben des Rückenmarks: Leitung und Reflexaktivität") Schandry, Kap. 7 (Exkurse nur zur Illlustration) | pdf |
| 08.12.2011 | Hormonelles System Schandry, Kap. 8 (Auslassungen*: 8.5.2 Bauchspeicheldrüse: Regulation des Stoffwechsels; 8.5.5 Keimdrüsen; "Der Kalzium- und Phosphatstoffwechsel"; weitere Auslassungen s. Folien) | pdf |
| 15.12.2011 | Psychoneuroimmunologie Birbaumer & Schmidt, Kap. 9 (die Vorlesungsfolien sind maßgebend) | pdf |
| 22.12.2011 | Psychoakustik (siehe auch unten) Schandry, Kap. 13 (nur zum Nachlesen, kein zusätzlicher Prüfungsstoff) Die Folien von Herrn Prof. Wimmer finden Sie hier (kein Prüfungsstoff). | pdf |
| 12.01.2012 | Visuelles System I: peripher Schandry, Kap. 12 (bis einschließlich 12.6 Signalverarbeitung auf der Ebene des retinalen Neuronennetzwerks; Auslassungen siehe Folien) | pdf |
| 19.01.2012 | Allgemeine Sensorik I: peripher Schandry, Kap. 10 Schandry, Kap. 11 (Auslassungen*: 11.1.2 Zentrale Weiterleitung der Somatosensibilität) | pdf |
| 26.01.2012 | Motorik des Skelettapparats Schandry, Kap. 9 (Auslassungen*: Störungsbild: Zwei Beispiele für Erkrakungen der Motoneurone) | pdf |
| 02.02.2012 | Psychoakustik II Schandry, Kap. 13 (nur zum Nachlesen, kein zusätzlicher Prüfungsstoff) Der Inhalt der Folien deckt die gesamte Psychoakustik des Semesters ab. | pdf |
| 09.02.2012 | Klärung prüfungsrelevanter Fragen | |
* Auslassungen sind so gemeint, dass sie sich in diesen angegebenen Bereichen nicht selbstgesteuert über die Vorlesungsfolien hinaus auf die Prüfung vorzubereiten brauchen. Es reicht aus, wenn Sie die in der Vorlesung genannten Begriffe und Prinzipien verstanden haben. Natürlich können in den Folien zusätzliche Auslassungen (bspw. durch grauen Text) genannt werden, es können dort aber auch zusätzliche Vorlesungsinhalte als Prüfungsstoff deklariert werden.
Beachten Sie bitte auch die allgemeinen Hinweise zu Vorlesungen und Klausuren.